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Das nächste Need for Speed verschiebt sich, weil Entwickler Criterion bei Battlefield 6 aushilft. EA wirft alle Ressourcen auf den DICE-Shooter.

Diese Nachricht könnte euch freuen oder enttäuschen, je nachdem, welches Spiel ihr mögt: Das nächste Need for Speed wird verschoben, weil die Entwickler ab sofort bei Battlefield 6 mit anpacken. Die Arbeiten am Shooter gehen laut EA gut voran, allerdings brauche DICE aufgrund der besonderen Umstände (sprich: Covid-19) Unterstützung.

Gegenüber Polygon erklärte EA Chief Studios Officer Laura Miele, dass man alle Ressourcen auf Battlefield 6 konzentrieren wolle. Was genau das bedeutet und wann wir mit einem neuen Need for Speed rechnen können, fassen wir unten für euch zusammen.

Need for Speed kommt ein Jahr später

Zuerst die für einige wichtigste Frage: Wann erscheint Need for Speed dann? Eigentlich sollte es zwischen Mitte 2021 und Mitte 2022 erscheinen. Dieser Release-Zeitraum verschiebt sich nun um ein Jahr nach hinten, das nächste Rennspiel der Serie erscheint also frühestens Mitte 2022 oder später. Als Plattformen sind PC und die aktuelle und vorherige Konsolen-Generation bestätigt.

Entwickler Criterion Games hatte 2020 nach sieben Jahren wieder das Lenkrad bei Need for Speed übernommen. Laut Miele gibt es trotz der Verschiebung keine Pläne, einen anderen Entwickler einzusetzen oder die Entwicklung gar einzustellen.

Warum Battlefield 6 einen dritten Entwickler bekommt

Laut Miele gibt es keine Probleme in der Entwicklung von Battlefield 6, im Gegenteil, es gehe gut voran. Aber die Pandemie-Situation habe auch zu einer gewissen Erschöpfung beim Hauptentwickler DICE geführt:

"[Battlefield] nimmt toll Form an, das Team hat unglaublich hart gearbeitet, letztes Jahr viel gepusht und ja, wir haben von zuhause gearbeitet. Und es ist schwer. Es ist schwer, Spiele von zuhause zu entwickeln und das Team ist ein bisschen erschöpft. Wir haben ein tolles Spiel und unglaubliches Potenzial damit. Wir spielen, um zu gewinnen, wir spielen, um ein großartiges Battlefield-Spiel auf den Markt zu bringen."

Insgesamt arbeiten jetzt drei Entwickler am Shooter: DICE, DICE LA und Criterion. Dass Criterion bei Battlefield 6 einsteigt, ist übrigens nicht so absurd wie es im ersten Moment klingt. Zwar arbeitet das Studio hauptsächlich an Rennspielen, hat aber bereits bei Star Wars: Battlefront und Battlefront 2 sowie Battlefield 5 mit angepackt.

Laut Miele setzt EA voll darauf, Battlefield 6 trotz der schwierigen Umstände zu einem Erfolg zu machen:

"Wir setzen alle Ressourcen, die wir haben, auf dieses Spiel."

Offensichtlich ist EA dafür auch bereit, andere große Serien hinten anzustellen, damit der nächste Teil ein Kracher wird. Ein konkretes Releasedatum gibt es für Battlefield 6 noch nicht, der Zeitraum steht aber schon fest: Oktober oder November 2021. Natürlich geistern auch unzählige Leaks durchs Netz - wir haben für euch alle gesicherten Informationen zu Battlefield 6 zusammengetragen.

Quelle: Link

 

Tom Henderson, der vor allem für seine Insider-Infos über Call of Duty und Battlefield bekannt ist, wurde bei Twitter gesperrt. Jetzt bezieht er Stellung.

Nachdem er in den vergangenen Monaten immer wieder mutmaßliche Insider-Informationen über Battlefield 6 ausgeplaudert hatte, wurde Tom Henderson jetzt bei Twitter gesperrt. Zudem entfernte er mehrere Leak-Videos zu Battlefield 6 von seinem Youtube-Kanal TheLongSensation.

Wer ist der Leaker?
Tom Henderson ist besser bekannt unter dem Pseudonym LongSensationYT und verfügt erwiesenermaßen über Insider-Quellen in der Entwicklerszene. Er erlangte vor allem Bekanntheit unter CoD-Fans, weil er Name und Setting von Modern Warfare korrekt prognostiziert und lange vor Release von Warzone eine Free2Play-Battle-Royale-Auskopplung vorausgesagt hatte.

Henderson gilt als gut informierter Leaker mit Quellen innerhalb der Entwickler-Branche und hatte unter anderem über das Setting und die Spielerzahl von BF6 berichtet. Außerdem sprach er in einem Video über die Unterschiede zu CoD in Sachen SBMM in BF6.

Nach seiner Sperre meldete sich der Leaker mit einem neuen Profil zurück und nahm zu den jüngsten Entwicklungen Stellung.

"Es gibt eine Menge Verschwörungstheorien darüber, was mit meinem Account passiert ist und die Antwort ist einfach: Ich wurde gesperrt und wurde über die Gründe dafür unterrichtet, deshalb musste ich mich selbst schützen, bevor oder falls weitere Schritte folgen würden."

Er schreibt außerdem, dass er weiterhin zu allen Infos stehe, die er bisher geteilt habe. »Ich musste die Quelle für diese Inhalte loswerden«, erklärt er zur Löschung seiner Youtube-Videos, die er offenbar als Vorsichtsmaßnahme selbst vorgenommen hat.

Was steckt dahinter?

Auch wenn Henderson die Gründe nicht beim Namen nennt, steckt ganz offensichtlich eine Androhung von Rechtsmitteln hinter den Maßnahmen. Ob eine Unterlassungsforderung seitens EA vorlag, ist nicht bekannt. Fest steht aber, dass sich Henderson mit seinem Vorgehen vor einer möglichen Abmahnung oder Klage schützen will.

Anfang Februar 2021 hatte EA im Rahmen einer Investorenkonferenz erste Leaks von Henderson indirekt bestätigt und erstmals mehr als 64 Spieler pro Partie angekündigt. Zudem schreite die Entwicklung in einem nie dagewesenem Tempo voran, so die Verantwortlichen.

Wir haben in einem Artikel zusammengefasst, was Henderson in einem seiner gelöschten Videos über die Zerstörungs-Physik in Battlefield 6 verrät. Der Shooter soll zum Herbstgeschäft 2021 erscheinen.

Quelle:Link

Letztes Update: 7. Februar 2021
Neu: Battle Royale, Free2Play und Levolution ergänzt

Das Netz ist voll mit Gerüchten rund um Battlefield 6. Was davon stimmt? Wir tragen alle gesicherten Infos zu Release, Maps und Setting zusammen.

Shooter-Fans weltweit sind gespannt auf Battlefield 6, enthüllt wurde bisher von offizieller Seite aber nur wenig. Entsprechend mehren sich natürlich Spekulationen im Netz und selbst ernannte Insider posten vermeintliche Infos in Foren und in sozialen Netzwerken. In unserem Überblick erfahrt ihr, was bisher wirklich bekannt ist.

Release: Wann erscheint Battlefield 6?

Auf einer Investorenkonferenz von EA wurde der geplante Release-Zeitraum von Battlefield 6 bereits eingegrenzt. Firmenboss Andrew Wilson sagte wörtlich: »Das nächste Battlefield soll in den Feiertagen 2021 erscheinen«.

Mit diesen Feiertagen (im Englischen »holidays«) ist in den USA traditionell das Vorweihnachtsgeschäft gemeint. Läuft alles nach Plan, erscheint BF6 also im Oktober oder November 2021. Das bestätigte EA auch noch einmal ausdrücklich während einer weiteren Telefonkonferenz mit Investoren.

Außerdem gab der Publisher bekannt, dass die offizielle Ankündigung des neuen Battlefield im Frühjahr 2021 erfolgen soll, also vermutlich spätestens im April oder Mai.

Setting: Wann spielt Battlefield 6?

Über das Szenario ist bisher nichts bekannt. Nach den historischen Settings in Battlefield 5 und Battlefield 1 wünschen sich viele Spieler wieder moderne Schauplätze in der Gegenwart.

Übrigens: Lasst euch nicht davon verunsichern, dass die Soldaten in der Tech-Demo Ausrüstung aus dem Zweiten Weltkrieg tragen! Für solche Szenen werden meistens Platzhalter verwendet, hier zum Beispiel Modelle aus BF1.

Spielerzahl: Wird Battlefield 6 größer?

Sowohl EA-Chef Wilson als auch Studioleiterin Laura Miele betonten bei mehreren Gelegenheiten, dass das nächste Battlefield ein »noch nie dagewesenes Ausmaß« erreichen soll. Lange Zeit war nicht klar, ob damit wirklich größere Maps und höhere Spielerzahlen gemeint sind. Für eine Vergrößerung des Maßstabs spricht eine Szene aus der Tech-Demo, in der über hundert Soldaten gleichzeitig zu sehen sind:

Inzwischen gibt es aber Klarheit: EA bestätigte, dass Battlefield 6 definitiv erstmals über 64 Spieler und die größten Karten der Seriengeschichte bieten wird.

Damit bestätigt sich ein Leak von Insider Tom Henderson, der bereits zuvor über Matches mit bis zu 128 Teilnehmern gesprochen hatte.

Grafik: Wird Battlefield 6 ein technischer Sprung?

Da wir noch kein echtes Gameplay aus dem neuen Battlefield sehen konnten, lässt sich diese Frage nicht abschließend beantworten. Allerdings gibt es eine ganze Reihe von Indizien.

In der Tech-Demo von der EA Play Show im Juni 2020 sehen wir zum Beispiel ein sehr realistisch einstürzendes Gebäude, das Battlefield 6 zugeordnet wird und Fans auf ein neues Niveau der Ingame-Zerstörung hoffen lässt. Außerdem sind nahezu lebensechte Gesichtsanimationen und Raucheffekte zu sehen:

Laut erster Leaks soll die sogenannte Levolution-Zerstörung in Battlefield 6 andere Ausmaße annehmen als in früheren Teilen: Statt ein essenzielles Element der Map auf vorgegebene Weise zu zerstören (und damit die Beschaffenheit der Map zu ändern), sollen Karten »großflächig veränderbar sein«. Doch das ist wie erwähnt bisher bloß ein Gerücht.

Die Entwickler betonen außerdem immer wieder den Fortschritt durch die neue Konsolengeneration, deren Leistung offenbar eine große Rolle bei der Entwicklung spielen wird. »PS5 und Xbox Series X erlauben unserem Team, eine echte NextGen-Version von Battlefield zu entwickeln«, verspricht EA-Chef Wilson.

Gibt es schon Trailer oder Bilder zu Battlefield 6?

Nein, bisher wurde abgesehen von den Clips aus der Tech-Demo keinerlei Material zu Battlefield 6 veröffentlicht. Vermeintliche Videos oder Screenshots, über die ihr 2020 im Netz vielleicht gestolpert seid, sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit fake. Im Frühjahr 2021 soll es aber endlich neue Informationen geben - und dann womöglich auch erste offizielle Szenen aus dem Spiel.

Wer entwickelt Battlefield 6 und wie weit ist es?

An Battlefield 6 arbeitet EA zufolge das gesamte Studio von DICE in Stockholm, Schweden. EA-Chef Wilson betonte, dass man »das komplette Entwicklerteam für [das nächste] Battlefield zusammengezogen« habe. Während früher stets mehrere Projekte bei DICE parallel in Arbeit waren (zum Beispiel Star Wars Battlefront 2 und Battlefield 5), steht jetzt ausschließlich das neue BF im Fokus. Entsprechend wurde auch DLC-Support für alle vorherigen Spiele eingestellt.

Battlefield 6 ist außerdem insgesamt länger in Entwicklung, als sonst für die Serie üblich. Statt im Rhythmus von zwei Jahren zu arbeiten, räumt EA für den neuen Teil eine Entwicklungsdauer von 2018 bis 2021 ein. Anfang November 2020 ließ EA verlauten, dass man bereits internes Playtesting betreibe und positives Feedback von ersten Spielern aus der Community bekommen habe.

Plattform: Für welche Geräte erscheint Battlefield 6?

Da mit Ausnahme von Bad Company alle Hauptteile der Battlefield-Serie bisher für PC erschienen sind, gilt eine PC-Version als so gut wie sicher. Die auffallend starke Betonung der neuen Konsolen beim Hersteller lässt außerdem darauf schließen, dass Battlefield 6 definitiv für PS5 und Xbox Series X/S erscheinen wird.

Weitaus unwahrscheinlicher ist ein Launch auf den alten Konsolen, also PS4 und Xbox One. Denn mit acht Jahre alter Hardware wird sich wohl kaum das Versprechen einer »NextGen-Version von Battlefield« einlösen lassen.

Könne Battlefield 6 Free2Play werden?

Ein weiterer angeblicher Leak des ziemlich zuverlässigen Insiders Tom Henderson: Battlefield 6 wird irgendeine Form von Free2Play-Komponente haben. Der Schluss liegt natürlich sehr nahe, dass es sich hierbei um den Battle Royale handelt.

Denn um mit dem kostenlosen Warzone in Konkurrenz treten zu können, wäre eine reguläre Bezahlschranke von 60 Euro ein ziemlich großer Minuspunkt. Wir haben bei Black Ops 4 und Battlefield 5 gesehen, dass selbst gute Battle Royale scheitern können, wenn die Einstiegshürde (in dem Fall der Preis) zu hoch ausfällt.

Gut möglich, dass DICE diesen Firestorm 2.0 erneut von einem externen Studio entwickeln lässt. Bei Battlefield 5 agierte Criterion als Team hinter dem Battle Royale, wanderte nach Release dann aber zu anderen Projekten ab - was dem ohnehin strauchelnden Firestorm seinerzeit endgültig das Grab schaufelte.

Preorder: Kann ich Battlefield 6 vorbestellen?

Bisher kann man das neue Battlefield noch nicht kaufen. Schaut man sich die vergangenen Jahre an, wird die Vorbesteller-Phase voraussichtlich im Mai 2021 starten - nachdem das Spiel im Frühjar angekündigt werden soll. Wir rechnen natürlich erneut mit verschiedenen Editionen in unterschiedlichen Preisklassen.

Quelle: Link

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