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Nach der Closed Alpha verfügen die Entwickler über eine Menge Feedback zu Battlefield 5, das sie umsetzen wollen. Eine Open Beta folgt im September.

 

In der Alpha zu Battlefield 5 hatten einige Spieler die Gelegenheit, die Multiplayer-Karte »Arctic Fjord« und damit auch einige neue Features im Vergleich zum Vorgänger in einer frühen Version vorab auszuprobieren. Nun wollen die Entwickler laut eines Blog-Eintrags das Spielerfeedback nutzen, um Battlefield 5 bis zur Open Beta im September gründlich zu überarbeiten.

Bei der Alpha standen vorallem technische und spielerische Aspekte im Vordergrund, die man jetzt noch einmal verbessern möchte.

 

Schluss mit Matchmaking-Problemen

Auf der technischen Seite möchte man vor allem das Matchmaking optimieren. In der Alpha war das Suchen von Matches über »Quickmatch« und manuell über den Server Browser möglich. Ersteres war im Test aber noch mit Fehlern behaftet, Spieler sahen Fehlermeldungen oder landeten in Matches mit erhöhter Latenz. Bereits während der Alpha hatte man begonnen, am Problem zu arbeiten, das in der Beta nicht mehr vorkommen soll.

Das optimale Matchmaking sei immer ein Balance-Akt, weil viel berücksichtigt werden muss - schließlich soll das Spiel automatisch Spieler mit gleicher Latenz, aber auch gleichem Skill und anderen passenden Faktoren finden. Für das beste Ergebnis müsse man sich deshalb auf ein wenig Wartezeit einstellen, die aber nicht zu lang ausfallen soll.

 

Optimierung bei Squads und Stabilität

Ein weiteres Problem war, dass Spieler regelmäßig zwischen Matches aus ihren Squads flogen. Auch das soll später nicht mehr vorkommen, schließlich seien Squads ein essenzieller Bestandteil von Battlefield. Auch die Stabilität soll weiter verbessert werden, um Abstürze zu vermeiden. Ferner soll das Warteschlagen-System optimiert und toxisches Verhalten der Spieler untereinander über einen Non-Cross-Faction-Chat minimiert werden. Zusätzlich kümmert man sich um Bug-Fixes - ein besonders skurriler Fehler in der Alpha hatte eine norwegische Hütte neben gefallenen Spielern auftauchen lassen, während sie wiederbelebt wurden - creepy!

Auch auf spielerischer Seite sind einige Änderungen geplant. So soll sich das neue Wiederbelebungssystem bei Gefährten und Sanitätern weniger unbeholfen anfühlen. Zudem werden unnötige Verzögerungen beseitigt: In der Alpha konnte man sich nach dem Revive oft kurz nicht bewegen und musste einen Moment warten, bevor man einen Revive einleiten konnte.

Waffenbalance und Time to Kill werden beobachtet

An der Waffenbalance soll ebenso gearbeitet werden, indem man die Anzahl an Kugeln, mit denen man startet, für jede Waffe anpasst. Das Gleiche gilt für die Wahrscheinlichkeit Munition an toten Körpern zu looten, die fair auf alle Klassen verteilt werden soll - bislang hatten bestimmte Klassen einen Vorteil. Zusätzlich wird es Änderungen an den Squad-Verstärkungen wie dem Churchill Crocodile Tank oder der V-1 Rocket geben, die in der Alpha noch zu stark waren.

Bei der Time to Kill (TTK) gab es laut Entwickler gemischtes Feedback: Manche Spieler seien gefühlt zu schnell gestorben, während andere die TTK als angemessen empfanden. Man wolle das in Zukunft beobachten. Die TTK sei nicht nur von der Waffenstärke abhängig, sondern auch davon, wie schnell man auf einen Beschuss reagieren kann. Man wolle daran arbeiten, dass die Spieler besser auf feindliches Feuer reagieren und somit länger überleben können. Dazu soll unter anderem das Wackeln der Kamera angepasst werden, das auftritt, wenn man getroffen wird. Bleibt das erfolglos, will man in Betracht ziehen, den Waffenschaden zu verändern. Wie Spieler aufeinander zugehen, hinge aber auch von den einzelnen Modi ab, die man ebenfalls überarbeiten müsste.

Eine Waffe meistern, statt nur ballern

Auch über das Bewegungsverhalten der Spieler auf der Map habe man viel gelernt, was man in die weitere Entwicklung einfließen lassen möchte. Natürlich gab es auch zu Gunplay und Waffenbalance bereits erstes Feedback, durch das beispielsweise der Rückstoß mancher Waffen bereits optimiert wurde. Man muss sich nun mehr anstrengen, um treffsichere Schüsse zu landen.

Das Ziel der Entwickler ist es, dass der Spieler jederzeit genau nachvollziehen kann, was mit der Waffe passiert. Man soll mehr Kontrolle haben und das Schießen soll sich insgesamt körperlicher anfühlen. Spieler sollen in der Lage sein, eine Waffe wirklich zu meistern, wenn sie viel mit ihr spielen. Neben einem automatischen Modus kommt auch ein Single-Fire-Modus hinzu. Spieler können in Zukunft also entscheiden, welcher Modus in einem bestimmten Moment effizienter ist.

Im fertigen Spiel werden natürlich deutlich mehr Waffen, Fahrzeuge und auch Maps als in der Alpha zu finden sein. Bis zum Launch am 19. Oktober sind noch mehrere Tests geplant, unter anderem wird Battlefield 5 auf der Gamescom 2018 mit einer neuen Demo vertreten sein. Im September findet dann die offene Beta statt. Über Origin Access kann man zudem bereits ab dem 11. Oktober die Release-Fassung spielen, über die Deluxe Edition ab dem 16. Oktober.

Quelle: Link

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