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Hazard Zone in Battlefield 2042 hat einen schweren Stand. Jetzt leakt ein bekannter Insider eine inoffizielle, aber alarmierende Information.

Wo geht es hin, Battlefield 2042? Nach einem technisch katastrophalen Release und einer Community am Limit reißen die schlechten Nachrichten über den Multiplayer-Shooter nicht ab. Jetzt zeichnet der üblicherweise gut informierte Insider Tom Henderson ein noch düstereres Bild, was den Modus Hazard Zone betrifft.

Henderson schreibt auf Twitter, dass Hazard Zone so wenige Spieler habe, dass EA DICE bereits sechs Tage nach Release die Statistiken intern nicht mehr verfolgt habe. Sollte das stimmen, könnten die Zahlen noch schlechter sein, als verfügbare Daten vermuten lassen.

Der Insider bezieht sich in seinem Posting auf einen viel diskutierten Reddit-Beitrag, der zur Diskussion stellt, wie viele Spieler Hazard Zone überhaupt ausprobiert hätten. Dort bekunden viele Nutzer, den Raid-Modus entweder nur am Rande wahrgenommen oder selten gespielt zu haben.

Ganz wichtig: Obwohl Tom Henderson in der Vergangenheit häufig gut informiert war, stammen seine Informationen nicht aus offiziellen Quellen. Behandelt die Infos also mit einer gesunden Portion Skepsis. Allerdings passt seine neueste Aussage zum Stimmungsbild in der Community.

Der große Absturz

Battlefield 2042 konnte auf Steam zum Release noch über 100.000 gleichzeitig aktive Spieler vorweisen. Die Zahlen fielen allerdings rapide ab. Updates brachten noch den ein oder anderen Aufwärtstrend, der aber nicht von Dauer war.

 

Derzeit rangiert Battlefield 2042 mit unter 10.000 Steam-Spielern weit unter dem Vorgänger Battlefield 5 und etwa auf dem Niveau des 2016er Battlefield 1. Derart schwache Spielerzahlen dürften nicht der Anspruch von EA und DICE sein. Battlefield-Fans machen derzeit harte Zeiten durch.

Verbliebene Hoffnung ruht nun auf der Roadmap und substanziellen künftigen Updates. Diese könnten aber bis März 2022 auf sich warten lassen, was unseren Redakteur Dimi zu drastischen Worten bewegt. Lest seine Kolumne oben für mehr Informationen.

Selbst ein Cheat-Hersteller ließ Battlefield 2042 fallen, weil sich die Produktion von Schummelsoftware derzeit einfach nicht lohne. So seltsam das klingen mag, aber auch das ist kein gutes Zeichen für die Zukunft von Battlefield 2042.

Quelle: Link

 

Ein Cheat-Hersteller stellt seine Arbeit an Battlefield 2042 wegen sinkender Spielerzahlen und schlechter Performance ein.

Der Werdegang von Battlefield 2042 gibt für viele Fans der Reihe wenig Grund zur Freude: Nach dem desaströsen Start konnten die Entwickler auch mit einigen Patches nicht die Gunst der Spieler zurückgewinnen. Negative Reviews und niedrige Spielerzahlen sprechen Bände.

So werden inzwischen etwa auf Steam Battlefield 1 und Battlefield 5 teilweise mehr gespielt als der neueste Teil der Serie. Battlefield 2042 hätte sicher nicht noch mehr schlechte Nachrichten gebraucht, denn unser Shooter-Experte Dimi ist davon überzeugt, dass nur der baldige Start der ersten Season den Shooter retten kann.

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Warum ein Cheat-Hersteller Battlefield 2042 aufgibt

Aber der Branchen-Insider Tom Henderson berichtet nun, dass sogar ein Cheat-Hersteller seine Arbeit an Battlefield 2042 eingestellt habe, weil es sich schlichtweg nicht lohne:

Der Cheat-Hersteller möchte für Battlefield 2042 keine Cheats mehr in seinem Store anbieten, und gibt zwei Gründe für seine Entscheidung an:

  • Die weiterhin bestehenden Performance-Probleme beeinträchtigen die Funktion des Cheats
  • Da das Spiel stirbt, lohnt sich die Entwicklung von Cheats offenbar nicht mehr für die wenigen Nutzer

Auch wenn der Absprung eines Cheat-Herstellers dem Multiplayer-Shooter sicher nicht schadet, ist es natürlich ein weiteres schlechtes Zeichen für Battlefield 2042, wenn sich die sonst so lukrative Entwicklung von Cheats für das Spiel nicht mehr lohnt.

Quelle: Link

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