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Der Portal-Modus von Battlefield 2042 hat einen coolen Zombie-Modus erschaffen. Doch der währte sehr, sehr kurz. Und dahinter steckt ein größeres Problem.

Wer mal bei einem Date, Familientreffen oder Geschäftsessen Hentai ist Kunst gesagt hat, kennt das: Dieses Gefühl, dass man bei der letzten gedanklichen Abzweigung besser die andere Abfahrt genommen hätte. Auch Battlefield 2042 kann von der Art Fehler ein Liedchen singen - jüngst beispielsweise mit seinem neuen Zombiemodus, der unmittelbar nach Release wieder offline genommen werden musste. Und der Grund dafür steht für ein viel größeres Problem, das das Spiel seit Release plagt.

Was für ein Zombiemodus?

Im Portal-Modus von Battlefield 2042 landen nicht nur Kreationen der Community, sondern auch von DICE kuratierte eigene Modi und Playlists. Eine davon drehte sich um Untote: Zombie Survival konfrontierte ein Team menschlicher Spielerinnen und Spieler mit Horden von Zombies, die sie aus dem Weg räumen mussten. Eigentlich eine launige Angelegenheit, doch das XP-System von Battlefield 2042 brach dem Modus das Genick.

Portal als XP-Farm

Schon seit Release wird der Portal-Modus von XP-Farming geplagt. Heißt konkret: Leute nutzen die Anpassungsmöglichkeiten des Portal-Editors, um in rasanter Geschwindigkeit Erfahrungspunkte zu sammeln und somit schneller Krams freizuschalten. Das benachteiligt natürlich all jene, die in den regulären All-out-Warfare-Modi spielen und dort in normaler Geschwindigkeit Sachen freischalten.

DICE hat deshalb XP in Portal nach Release als Notlösung abgeschaltet, mittlerweile gibt's eine Stufenlösung: Nur in offiziell von DICE kuratierten Portal-Matches bekommt ihr die volle XP-Menge. Bastelt ihr euch stattdessen selbst ein Deathmatch, gibt's weniger Punkte. Also eigentlich alles tutti, denn Zombie Survival ist ja solch ein offizieller Modus.

Doch die Entwickler haben offenbar unterschätzt oder übersehen, wie leicht sich mit dem Zombie-Modus Erfahrungspunkte farmen lassen, weil man letztlich auf unzählige dumme Bots ballert. Das bestätigt zumindest Senior Design Director Justin Wiebe von Ripple Effect, dem Support-Studio von Battlefield 2042.

Ein größeres Problem

Gut möglich, dass Zombie Survival in einer angepassten Form zurückkehrt - aber eben mit weniger XP-Ausschüttung. Dieser Vorfall steht für ein größeres Problem: Die Progression von Battlefield 2042 ist einfach kaputt. Im regulären Multiplayer muss man beispielsweise mit Kampfjets lächerlich viele Abschüsse machen, um alles freizuschalten, doch das ist nur die Spitze des Eisberges.

Während des Review-Events zu Battlefield 2042 haben uns die Entwickler versichert, mit der Gefahr von XP-Farmen umgehen zu können - doch genau die schadet Battlefield Portal, dem eigentlich kreativsten Modus von 2042, beträchtlich.

Die erste offizielle Season von Battlefield 2042 steht uns noch bevor. Laut Leaks soll es im März 2022 soweit sein. Dann erwarten uns neue Inhalte, Balancing-Anpassungen und der erste Battle Pass. Denkt ihr, das Spiel kann noch die Kurve bekommen?

Quelle: Link

Entwickler DICE enthüllt wichtige Updates für Battlefield 2042. Patch 3.2 kommt bereits morgen und bald darauf gibt es ein neues Scoreboard.

Nach der Winterpause meldet sich Entwickler DICE auf Twitter mit frischen Informationen zu Battlefield 2042 zurück. Schließlich erschien der Multiplayer-Shooter im November 2021 in einem technisch schlechten Zustand und musste sich jede Menge Kritik anhören - die bis heute nicht nachlässt.

In diesem Jahr soll es aber mit dem Shooter bergauf gehen. Den Anfang wird Update 3.2 machen, welches bereits morgen erscheint. Die Entwickler haben jedoch noch mehr in aktueller Planung, darunter die Umsetzung eines richtigen Scoreboards.

Battlefield 2042: Update 3.2 und Update 3.3 mit Scoreboard angekündigt

Wie DICE auf Twitter bekannt gibt, wird das erste Update des Jahres für Battlefield 2042 am 20. Januar 2022 erscheinen. Das Update 3.2 soll jedoch nur ein kleiner Patch werden und kleinere Bugfixes, sowie Stabilitätsverbesserungen bringen. Ausführliche Patchnotes sollen im Laufe des Tages folgen.

Wesentlich spannender im Vergleich ist die Ankündigung von Update 3.3. Das soll voraussichtlich Mitte oder Ende Februar erscheinen und bringt ein Feature zurück, welches sich Fans eigentlich schon für den Release gewünscht haben: Das Scoreboard.

Bislang zeigt Battlefield 2042 in der Übersicht lediglich einen groben Squad-Vergleich und persönliche Statistiken an, aber ein Gesamtüberblick fehlt. Mit Update 3.3 versucht DICE beide Welten zu kombinieren und gewährt auch einen ersten Eindruck:

 

 

Auf dem neuen Scoreboard lassen sich gleich mehrere Änderungen feststellen: Die bisherige Match-Übersicht bleibt erhalten, wird aber komprimiert. Auf der linken Seite findet ihr nun die wichtigsten Infos über das laufende Match, eure eigenen Statistiken und euren Fortschritt bei verschiedenen Abzeichen.

Den Großteil des Interfaces nimmt jedoch das neue Scoreboard ein, welches die aktiven Spieler und KI-Kameraden anzeigt. Gewichtet wird hier nach einem Score, der sich aus Kills, Assists, Wiederbelebungen, Eroberungen und Verteidigungen zusammensetzt. Die einzelnen Kategorien haben zudem einen entsprechenden Multiplikator: Eroberungen sind mehr Wert als Kills und Wiederbelebungen, während Verteidigungen und Assists nur einfach zählen.

Laut DICE handelt es sich bei dem Scoreboard nur um die erste Version, die mit Update 3.3 erscheinen wird. Auf Basis des Feedbacks will das Team das Feature zukünftig weiter anpassen und verbessern.

Welche Änderungen sind noch geplant?

Neben dem neuen Scoreboard äußert sich DICE auf Twitter auch zu weiteren Fanwünschen. So seien Matchmaking-Präferenzen und ein Crossplay-VOIP weiterhin auf dem Radar, aber man habe dazu noch nichts handfestes anzukündigen.

Bezüglich der XP-Verteilung in Portal werde es mit Update 3.2 eine wichtige Änderung geben. Mehr Server und Spielmodi sollen dann Fortschritt bei den Mastery und Weekly Missions gewähren. Details dazu sollen ebenfalls erst im Laufe des Tages folgen.

Keine Infos gibt es hingegen zum Start von Season 1, der ja eigentlich Anfang 2022 erfolgen soll.

Den Sargnagel soll es aber für Battlefield 2042 noch nicht geben. Erst im Dezember verkündete Publisher EA schließlich eine neue Führungsriege für die Battlefield-Marke und große Pläne für die Zukunft. In denen spielt das jüngste Battlefield weiterhin eine wichtige Rolle.

Quelle: Link

Hazard Zone in Battlefield 2042 hat einen schweren Stand. Jetzt leakt ein bekannter Insider eine inoffizielle, aber alarmierende Information.

Wo geht es hin, Battlefield 2042? Nach einem technisch katastrophalen Release und einer Community am Limit reißen die schlechten Nachrichten über den Multiplayer-Shooter nicht ab. Jetzt zeichnet der üblicherweise gut informierte Insider Tom Henderson ein noch düstereres Bild, was den Modus Hazard Zone betrifft.

Henderson schreibt auf Twitter, dass Hazard Zone so wenige Spieler habe, dass EA DICE bereits sechs Tage nach Release die Statistiken intern nicht mehr verfolgt habe. Sollte das stimmen, könnten die Zahlen noch schlechter sein, als verfügbare Daten vermuten lassen.

Der Insider bezieht sich in seinem Posting auf einen viel diskutierten Reddit-Beitrag, der zur Diskussion stellt, wie viele Spieler Hazard Zone überhaupt ausprobiert hätten. Dort bekunden viele Nutzer, den Raid-Modus entweder nur am Rande wahrgenommen oder selten gespielt zu haben.

Ganz wichtig: Obwohl Tom Henderson in der Vergangenheit häufig gut informiert war, stammen seine Informationen nicht aus offiziellen Quellen. Behandelt die Infos also mit einer gesunden Portion Skepsis. Allerdings passt seine neueste Aussage zum Stimmungsbild in der Community.

Der große Absturz

Battlefield 2042 konnte auf Steam zum Release noch über 100.000 gleichzeitig aktive Spieler vorweisen. Die Zahlen fielen allerdings rapide ab. Updates brachten noch den ein oder anderen Aufwärtstrend, der aber nicht von Dauer war.

 

Derzeit rangiert Battlefield 2042 mit unter 10.000 Steam-Spielern weit unter dem Vorgänger Battlefield 5 und etwa auf dem Niveau des 2016er Battlefield 1. Derart schwache Spielerzahlen dürften nicht der Anspruch von EA und DICE sein. Battlefield-Fans machen derzeit harte Zeiten durch.

Verbliebene Hoffnung ruht nun auf der Roadmap und substanziellen künftigen Updates. Diese könnten aber bis März 2022 auf sich warten lassen, was unseren Redakteur Dimi zu drastischen Worten bewegt. Lest seine Kolumne oben für mehr Informationen.

Selbst ein Cheat-Hersteller ließ Battlefield 2042 fallen, weil sich die Produktion von Schummelsoftware derzeit einfach nicht lohne. So seltsam das klingen mag, aber auch das ist kein gutes Zeichen für die Zukunft von Battlefield 2042.

Quelle: Link

 

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