Back to Top
  • 20.jpg
  • 19.jpg
  • 18.jpg
  • 17.jpg
  • 16.jpg
  • 15.jpg
  • 14.jpg
  • 13.jpg
  • 12.jpg
  • 10.jpg
  • 09.jpg
  • 11.jpg
  • 04.jpg
  • 06.jpg
  • 05.jpg
  • 03.jpg
  • 02.jpg

Welche Waffen lohnen sich besonders nach Update 3.1 für BF 2042? Unser Waffe-Guide verrät es euch!

Die Waffen in Battlefield 2042 sind in stetigem Wandel: Zum Release waren Sturmgewehre quasi nutzlos und alle haben auf übermächtige Maschinenpistolen wie die PP29 gesetzt. Dann kamen die Patches und DICE hat ordentlich an der Balance geschraubt.

Damit ihr noch den Überblick behaltet und nicht selbst überprüfen müsst, welche der 22 Waffen aktuell am besten performt, geben wir euch in diesem Artikel unsere Tipps für starke Waffen-Loadouts.

Empfehlung #1: PKP-BP

 

Die PKP-BP ist das zweite leichte Maschinengewehr und hat sich auf mittlere und lange Entfernungen als absoluter Leistungsträger herausgestellt – insbesondere im Spielmodus Durchbruch, in dem man oft mit großen Gegnergruppen konfrontiert wird. Dieses LMG hat zwei große Vorteile:

Riesiges Magazin: Mit dem erweiterten High-Power-Magazin bietet sie zum einen 300 Schuss pro Ladung. Das sind theoretisch genügend Kugeln, um mehrere Squads ohne nachzuladen auszulöschen. Wenn ihr euch also klug positionieren und große Gruppen von eng beisammenstehenden Feinden flankieren könnt, werden garantiert einige Kills auf eurem Konto landen. Einziger Nachteil: Wählt ihr dieses Magazin, müsst ihr mit sehr langen Nachladezeiten rechnen.

Hohe Präzision: Die PKP-BP hat ein spezielles Recoil-Muster. Die ersten Schüsse verziehen stark, aber je länger ihr draufhaltet, desto präziser wird sie. So könnt ihr dann nach wenigen Sekunden wortwörtlich alles weglasern, was in euer Sichtfeld laufen sollte. Nutzt ihr den Warhawk-Kompensator, müsst ihr euch bei den ersten, unpräzisen Schüssen zudem nur noch um den vertikalen Rückstoß kümmern.

  • Freigeschaltet ab: Level 32
  • Visier: 8R Holo / XDR Holo
  • Munition: High-Power / Erweitert
  • Lauf: Warhawk-Kompensator
  • Unterlauf: Fabrik

Empfehlung #2: M5A3

Mittlerweile hat sich die Situation aber gewendet und viele Streamer und YouTuber empfehlen dieses Assault Rifle für nahe und mittlere Entfernungen.

Nach den ersten Balance Patches hat das M5A3 eine so hohe Präzision, das man denken könnte, man hätte eine Waffe aus Call of Duty: Modern Warfare in der Hand. Deshalb empfehlen wir, dass ihr die Leistung des M5A3 auf kurze Entfernung verbessert, um gegen Feinde mit schnellfeuernden Maschinenpistolen mithalten zu können.

Dazu nutzt ihr den verkürzten Lauf, um die Feuerrate zu erhöhen. Diese kann noch weiter gesteigert werden, indem ihr die Nahkampfmunition auswählt – diese gewährt nämlich nicht nur mehr Schüsse pro Sekunde, sondern auch eine bessere Rückschlagkontrolle und Nachladegeschwindigkeit. Wenn ihr jetzt noch das Laservisier installiert, das genauere Schüsse bei Hüftfeuer garantiert, seid ihr für jede Nahkampfsituation gewappnet.

Aber auch auf mittlere Entfernung könnt ihr weiterhin schnelle Kills erzielen: Die Präzision bleibt hervorragend, lediglich der Schaden lässt bei weiter entfernten Feinden etwas nach.

  • Freigeschaltet ab: Level 1
  • Visier: 8R Holo / XDR Holo
  • Munition: Nahkampf
  • Lauf: Verkürzter Lauf
  • Unterlauf: LS-1-Laservisier

Empfehlung #3: SVK

 

Natürlich darf bei den Waffenempfehlungen kein Scharfschützengewehr oder DMR fehlen – schließlich ist die Battlefield-Serie dafür bekannt, dass es dort in jeder Partie haufenweise Camper gibt, die ihre Feinde am liebsten aus sicherer Entfernung aufs Korn nehmen. Unsere aktuelle Empfehlung hierfür ist das SVK, das zu den DMRs gehört.

Damit ihr mit diesem halbautomatischen Gewehr auch bei großen Reichweiten erfolgreich sein könnt, solltet ihr das M22 3,5x-Visier auswählen. Dieses bietet einen schönen Zoom, übertreibt es aber nicht. Für weitere Entfernungen könnt ihr aber auch auf das M11 6x wechseln.

Essenziell wichtig ist, dass ihr die High-Power-Munition auswählt, sobald ihr diese freigeschaltet habt. Zwar erhöht sie den Rückschlag und macht das SVK schwerer kontrollierbar, erhöht dafür aber den Schaden und die Effektivität auf weite Entfernungen. So reicht es, nur noch zwei Körpertreffer oder einen Kopftreffer zu landen, um Feinde zu töten – und das selbst auf große Strecken.

Damit ihr die zwei benötigten Treffer auch landen könnt, solltet ihr die Champion-Mündungsbremse ausrüsten, die den Rückschlag stark reduziert. So ist es deutlich einfacher, einen Folgeschuss zu landen. Außerdem solltet ihr unbedingt beachten, dass ihr euch keinesfalls bewegt, während ihr feuert – da reagiert das SVK sehr empfindlich. Wenn ihr euch daran haltet, könnt ihr auch gleich den Kobra-Griff installieren. Diese verbessert nämlich die Genauigkeit, wenn ihr stillsteht – und das solltet ihr ja ohnehin, wenn ihr präzise Kopfschüsse verteilen wollt.

  • Freigeschaltet ab: Level 1
  • Visier: M22 3,5x
  • Munition: High-Power
  • Lauf: Champion-Mündungsbremse
  • Unterlauf: Kobra-Griff

Aktuell machen Gerüchte die Runde, dass die erste Season in Battlefield 2042 erst einige Monate nach dem Release erscheinen könnte. Für BF2042-Experte Dimi ist das Grund genug, um jetzt schon um die Zukunft des Shooters zu bangen.

Quelle: Link

Meinung: Die Zukunft von Battlefield 2042 liegt noch immer auf Messers Schneide. Die Fans blicken sehnsüchtig auf Season 1. Doch die Gerüchte verheißen nichts Gutes.

Ich wünsche mir so sehr, dass Battlefield 2042 noch die Kurve kriegt. Ja, DICEs Shooter kassiert aktuell mehr Buh-Rufe als der Kinofilm von Mister Burns, aber ganz ehrlich: Haben wir 2021 nicht schon genügend Negativität und Enttäuschungen ertragen müssen? Wenn mich Star Wars für mein Leben eine wichtige Erkenntnis gelehrt hat, dann diese: Hoffnung ist der Schlüssel ... gut, und leg einem fremden Wookie niemals Handschellen an.

Ich hoffe, dass alle meine enttäuschten Freunde doch noch den Shooter bekommen, den sie all die Monate vor Release in Battlefield 2042 gesehen haben. Ich hoffe, dass DICE all die Probleme des Spiels schnell glattbügelt und notwendige Inhalte nachreicht. Doch genau hier liegt der Boston-Dynamics-Roboterhund begraben.

Die Augen der Fans spähen aktuell allesamt auf ein wichtiges Ereignis: den Release von Season 1. Die erste Saison von Battlefield 2042 soll Anfang 2022 zeigen, dass sich die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen. Ein steter Fluss an neuen Inhalten, Maps, Waffen, ein Battle Pass, wöchentliche Belohnung, kurz: ein Battlefield, das wirklich lebt. Zur Zeit steckt das Spiel in einer Art Wartungsmodus - all die Bugs und Balancing-Probleme der ursprünglichen Release-Fassungen müssen schnellstmöglich gepatcht, gefixt, geschliffen werden.

Treue Fans gewähren DICE diese Schonfrist, weil a) schon mehrere wichtige Patches in kurzer Zeit erschienen sind und es b) schlicht keine Alternative gibt. Battlefield 2042 muss jetzt auf Kurs gebracht werden, um den Weg für den hoffentlich großartigen Start von Season 1 zu ebnen. Denn eine erfolgreiche Season 1 könnte das Ruder rumreißen.

Season 1 erst vier Monate nach Release?

Der bekannte Battlefield-Dataminer Temporyal hat eines der mächtigsten Werkzeuge der Menschheit - die Mathematik - eingesetzt, um in den Daten von Battlefield 2042 stumpf durchzuzählen: Es gibt im Code Weekly Challenges für zwölf Pre-Season-Wochen. Oder mit ein bisschen weniger Englisch: Aktuell laufen im Spiel wöchentliche Missionen, die - ihr ahnt es - einmal in der Woche durch ein neues Set ausgetauscht werden (ganz ähnlich wie bei Forza Horizon 5 übrigens). Wir befinden uns jetzt gerade in der zweiten Woche. Im Code stecken Missionen für zwölf Wochen, bevor die erste Saison starten soll. Zählt man also im Kalender hoch, landet man exakt im März 2022.

Natürlich kann es sich dabei um Puffer handeln. Womöglich hat DICE bewusst mehr wöchentliche Missionen entwickelt, falls sie hinten raus mehr Zeit benötigen. Wäre ja nicht die erste Verschiebung für Battlefield 2042, und auf meine Nachfrage hin will EA die Gerüchte weder bestätigen, noch dementieren. Aber im schlimmsten Fall müssen wir uns tatsächlich noch zweieinhalb Monate bis zum Start der ersten Season gedulden. Da könnt ihr jetzt natürlich einwerfen: Mei, wen schert's? Auf Duke Nukem Forever haben wir 14 Jahre gewartet und das hat nun wirklich niemanden enttäuscht.

Aber für Battlefield 2042 wäre das eine fatales Zeichen - noch fataler als der problematische Release.

Battlefield 2042 stirbt

Die Leute warten. Wer Battlefield 2042 seit Release zockt, dürfte spätestens jetzt wirklich alle Inhalte einmal abgegrast und jedes Gebäude einmal per verbuggtem Luftkissenboot erklommen haben. Mit wenigen Modi, Waffen und Maps ist Battlefield 2042 definitiv kein Umfangsbiest, da kann auch der Portal-Editor die Leute nicht ewig über fehlende Vielfalt hinwegtrösten.

Lasst euch von den rund 30.000 jetzt gerade aktiven Spielerinnen und Spielern nicht in die Irre führen: Hier profitiert Battlefield 2042 noch von einem Free Weekend, denn DICE lässt die Leute aktuell kostenlos an die Geräte und rabattiert das Spiel um satte 34 Prozent auf 40 statt 60 Euro. Einen Monat nach Release ist das kein gutes Zeichen.

Noch bitterer sahen die Spielerzahlen kurz vor der Gratisaktion aus. BF2042 schrumpfte in knapp 30 Tagen von über 100.000 Fans auf magere 17.000 gleichzeitig aktive User zusammen. Das ist ein Verlust von 83 Prozent! Selbst Battlefield 5 zieht Ende 2021 noch genauso viele Leute auf seine Server. Klar, viele Spieler tauchen in der Steam-Statistik nicht auf, weil sie via Origin beziehungsweise Game Pass zocken, aber das gilt eben auch für Battelfield 5 - und das erschien erst Jahre nach Release auf Steam, hatte hier also einen deutlich schwierigeren Start.

Wer Battlefield 2042 zum Release gemieden hat, wartet natürlich ebenfalls auf den großen Patch, den üppigen DLC, der den Karren aus dem Wüstensand zieht. Da sind vier Monate Fastenzeit vor Start der ersten Saison ohnehin zermürbend lang - aber für Battlefield als Franchise steht mehr auf dem Spiel als das.

Denn Battlefield 2042 musste der Community eine einzige Sache beweisen. Und genau hier versagt DICE - zum vierten Mal.

Wie oft machen die Fans das noch mit?

Kein großes Shooter-Studio geht so schlecht mit Trends um wie DICE. Es schmerzt mich, das zu tippen, denn ich liebe Battlefront 2, ich mag Battlefield 1 wie 5. Kollege Fabiano hat just erst einen leidenschaftlichen Bericht verfasst, wie verblüffend gut sich Battlefield 5 auch 2021 noch spielt.

DICE muss mit Battlefield 2042 beweisen, dass sie ein modernes Shooter-Unternehmen sein können. Und das ist kein abgehobenes Branchen-Bliblablub, sondern alltägliche Spielerrealität, denn alle Battlefields und Battlefronts der letzten Jahre sind langfristig an derselben Hürde gescheitert: dass DICE das erste Content-Jahr komplett verbockt.

Battlefield 1 verkleinerte 2016 die Spielerschaft mit gemächlich erscheinenden, teuren DLCs - und das zu einer Zeit, als Rainbow Six: Siege mit seinem Season-Modell und kostenlosen Maps schon der gesamten Konkurrenz davonlief. Star Wars: Battlefront 2 war geknechtet an Filmverträge und brauchte ein ganzes Jahr, um den ersten wirklich guten DLC-Hyperraumsprung hinzubekommen. Battlefield 5 brauchte ganz ohne Filmverträge ebenfalls ein Jahr, um sein grandioses Pazifik-Addon an den Start zu bringen.

Aber gemessen an ihrem Potenzial sind alle DICE-Shooter der letzten fünf Jahre gescheiterte Service Games.

Der schlechteste Battlefield-Launch

Der verbuggte Release von Battlefield 2042 ist also fast schon Nebenkriegsschauplatz. Was ich viel, viel schlimmer finde: Der Live Service von Battlefield 2042 startet noch schlechter als in den bisherigen DICE-Spielen. Battlefield 1, 5 und Battlefront 2 haben es allesamt bis Weihnachten ihres jeweiligen Release-Jahres geschafft, zumindest irgendeine neue Map zu releasen (Panzerstorm, Crait, Schatten des Giganten).

Klar, das waren meist bloß nachgelagerte Marketing-Stunts, denn die Maps wurden ja nicht in vier Wochen entwickelt, sondern bewusst ausgekoppelt, um den Fans als gutes Zeichen ein Bonbon kurz vor Weihnachten in die Christbaumsocke zu legen. Oder den Kinostart von Star Wars 8 mit der Schlacht von Crait als neuem Szenario zu feiern.

Danach wurde es immer still um Battlefield oder -front, aber immerhin hatten wir irgendwas. Im Fall von Battlefield 2042 sieht es derzeit zappenduster aus. Keine neuen Maps, keine neuen Waffen - und sehr wahrscheinlich ändert sich das bis März 2022 nicht. Natürlich soll sich das Studio einen schönen Weihnachtsurlaub gönnen, abschalten, denn manche Dinge sind wichtiger als Arbeit.

Aber ich bin fest überzeugt: Sollte sich im neuen Jahr nicht rasch etwas tun, wird Season 1 der Todesstoß für Battlefield 2042. Dafür wiegt ein vergeigtes erstes Content-Halbjahr gerade bei Battlefield einfach zu schwer. Ich hoffe auf das Gegenteil, wirklich. Wenn wir in sechs Monaten hier hocken und feierabends Battlefield zocken und herzlich über unser ganzes Genörgel zum Launch lachen, wäre ich ein sehr glücklicher Kanonier.

Doch falls das nicht passiert, gäbe es nur noch eine Rettung: Battlefield 2042 müsste Free2Play werden.

Quelle: Link

Battlefield 2042 bietet jetzt für kurze Zeit die Modi Eroberung und Durchbruch für 64 statt 128 Spieler an. Bei der Community kommt das gut an.

Die Entwickler von Battlefield 2042 machen mit Patches und - bis jetzt nur kleineren - Änderungen und neuen Inhalten langsam ein kleines bisschen Boden bei der Community gut. Seit gestern bietet der Multiplayer-Shooter nun kleinere Versionen der verfügbaren Karten für Matches mit 64 Spielern an.

Davon betroffen sind die Modi Eroberung und Durchbruch. Ihr könnt die kleineren Karten im Menü von All-Out Warfare auswählen, wie ihr im Screenshot sehen könnt:

Die neuen Modi sind jedoch zunächst nur für eine begrenzte Zeit verfügbar. Es ist zu vermuten, dass die Entwickler zunächst testen wollen, wie die Änderung ankommt und wie sie sich auf die Spielerzahlen auswirkt.

Kleinere Maps kommen bei den Spielern gut an

Viele Spieler genießen offenbar die neuen 64-Spieler-Modi, denn die kleineren Karten und die Reduzierung der Spielerzahl sorgen anscheinend für eine bessere Performance. Die Stimmung ist am ehesten als vorsichtig positiv zu beschreiben. Natürlich kam wie bei dem neu eingeführten Modus Rush ebenfalls die Frage auf, ob die kleineren Karten nicht dauerhaft bleiben können. Warum Rush so beliebt ist, und wie lange der Modus bleiben wird.

Gelobt wird etwa auf Reddit vor allem die bereits angesprochene bessere Performance und das etwas reduzierte Chaos, welches sich anscheinend angenehm auf den Spielfluss auswirkt. Auch die Reaktionen unter dem Tweet der Entwickler sind vorwiegend positiv.

Allerdings betonen die meisten Kommentare auch, dass Battlefield 2042 damit und mit den ersten Patches noch längst nicht zu dem Spiel geworden ist, das es sein sollte. Die 64-Spieler Modi werden als temporäre Verbesserung gesehen, die aber nicht größere Fixes und Updates ersetzen darf.

Viele Spieler betonen auch, dass sie auch in Zukunft auf 128-Spieler-Maps spielen wollen, hier aber dringende Verbesserungen bei Performance und Map-Design nötig seien.

Spielermangel kann zu Kontroverse führen

Den katastrophalen Release hat Battlefield 2042 noch längst nicht verdaut, ganz im Gegenteil. Die meisten Kritikpunkte konnten schließlich noch nicht angegangen werden und auf Steam leidet das Spiel immer noch unter anhaltendem Spielerschwund, wie diese Grafik zeigt:

Die neuen Modi könnten dazu führen, dass die herkömmlichen 128-Spieler-Karten noch weniger gespielt werden. Auf Twitter beschweren sich schon einzelne User darüber, dass sie nun Schwierigkeiten haben, Spiele für 128 Spieler zu finden. Sollten sich die Spielerzahlen nicht erholen, wäre es also möglich, dass sich Battlefield 2042 zwischen 64- und 128-Spieler-Karten entscheiden muss, um wenigstens einen Modus am Leben zu erhalten.

Quelle: Link

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.