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Levolution war das Zauberwort in BF4, erwies sich aber als gescriptetes Ereignis. Battlefield 6 soll da viel mehr Freiheit bieten, behauptet ein Insider.

erstörung, seit langem ein Markenzeichen der Battlefield-Serie, könnte im kommenden Battlefield 6 in ganz neue Dimensionen gehoben werden. Davon ist zumindest der bekannte Leaker Tom Henderson alias TheLongSensation überzeugt. In einem Video spricht er darüber, was das 2021er BF6 an Neuerungen bringen soll.

Die aus Battlefield 4 bekannte Funktion "Levolution" kehrt demnach in verschärfter Form zurück. Laut Henderson enthalte Battlefield 6 nicht mehr nur einzelne Elemente, die sich auf vorbestimmte Weise zerstören lassen, um dann die Beschaffenheit der Map zu verändern. Vielmehr sollen solche großangelegten Veränderungen quer über die Map stattfinden können.

In Battlefield 4 ließ sich zum Beispiel ein großer Wolkenkratzer auf der Karte Siege of Shanghai spektakulär zum Einsturz bringen. Allerdings handelte es sich um ein gescriptetes Event, das immer gleich ablief. In BF6 sollen große Gebäude unterschiedlich einstürzen, je nachdem, welche Seite von den Spielern zerstört wird.

Das hätte das Potenzial, unvorhersehbare Partien zu ermöglichen, da unterschiedlich gelagerte Trümmer mal hier und mal dort für verändertes Terrain sorgen könnten. Laut Henderson sind aber bestimmte Bereiche der Map von den speziellen Zerstörungen ausgenommen, etwa weil es sich um Flaggenpunkte handelt, die stabil bleiben müssten.

Wir geben zu bedenken, dass Tom Henderson zwar in der Vergangenheit mehrfach richtig lag, was geleakte Informationen zu Battlefield und Call of Duty betrifft. Allerdings handelt es sich bei seinen Aussagen nicht um offizielle Informationen, weshalb ihr sie mit der gebotenen Vorsicht genießen solltet. Das gilt auch für die folgenden Aussagen des Insiders.

Was in Battlefield 6 noch bringen könnte

Platoons: Laut Henderson kehren die bekannten Squads aus vier Spielern in Battlefield 6 zurück. Diese sollen aber zusätzlich in einer größeren Einheit organisiert sein, die wiederum von einem Kommandanten befehligt wird. Wenn das stimmt, wäre es damit möglich, auch im größeren Freundeskreis oder Clan auf öffentlichen Servern organisierter zusammenzuspielen.

Crossplay, Season Pass & Free2Play-Element: Laut Henderson soll BF6 auf plattformübergreifendes Spielen, einen Battle Pass sowie ein Free2Play-Element verfügen. Bei letzterem könnte es sich um einen neuen Battle-Royale-Modus, ähnlich Firestorm in BF5, handeln.

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EA bestätigt jetzt einige der Leaks rund um Battlefield 6. Die Entwicklung schreite bestens voran, der Release-Zeitraum wurde nochmal bestätigt.

Battlefield 6 bietet also tatsächlich »mehr Spieler als je zuvor« und »Maps von bisher beispielloser Größe«. Das kündigte Firmenchef Wilson jetzt in einer Telefonkonferenz zum Quartalsergebnis von EA an. Er bestätigt damit einen Leak von Insider Tom Henderson, der bereits mehrfach Vorhersagen zu BF6 aufgestellt hatte.

Damit steht fest, dass Battlefield 2021 erstmals in der Reihe mehr als 64 Spieler in gewaltigen Multiplayer-Schlachten darstellen wird. Insider-Infos zufolge sollen bis zu 128 Spieler, aber auch klassische 32vs32-Gefechte möglich sein. Wilson sagte:

"Das nächste Battlefield wird Markenzeichen der Serie wie Zerstörung, Handlungsfreiheit der Spieler, Waffen und Fahrzeuge auf ein neues Niveau heben."

Mehr zu BF6 will man im Frühjahr zeigen, was sich mit unseren Prognosen für einen Mai-Reveal deckt. Der Release findet zum Herbst- bzw. Weihnachtsgeschäft 2021 statt. Zur Zerstörungs-Physik in Battlefield 6 hatte EA übrigens bereits 2020 einen ersten Teaser-Clip veröffentlicht, der ein einstürzendes Gebäude zeigt:

Entwicklung bereits weiter als geplant

Auch zum aktuellen Stand der Entwicklung gibt es nun ein offizielles Update. Laut EA schreite man sehr gut voran und sei dabei alle Kern-Features zeitiger fertiggestellt zu haben, als vorherige Titel der Reihe, so das Statement von Finanzchef Blake Jorgensen:

"Das Team macht einen fantastischen Job. Sie sind zum jetzigen Zeitpunkt schon viel weiter als bei früheren Produkt-Zyklen und stehen kurz davor, das früheste »feature complete« der Seriengeschichte zu erreichen."

Als »feature complete« bezeichnet man in der Softwareentwicklung den Punkt, an dem alle Funktionen enthalten und auf Fehler bereinigt sind. Ein Spiel wird dann als Vorabversion bezeichnet und die Entwicklung geht in die Phase von Produkttest und Qualitätssicherung über.

»Das Team ist absolut fokussiert und hat seine Ziele noch vor unserem internen Zeitplan erreicht«, verkündet EA-Chef Wilson. BF6 ist insgesamt länger in Entwicklung als die meisten Battlefield-Spiele, wie wir in unserem Überblick analysiert haben:

Vor kurzem hatte der Leaker Tom Henderson übrigens in einem Video erklärt, warum ein neues EA-Patent die Lösung des SBMM-Problems für Battlefield 6 werden könnte.

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Aktuell hält die SBMM-Debatte weiterhin die CoD-Community in Atem - das System wird für schlechte Spielerfahrungen verantwortlich gemacht und immer häufiger von Betrügern ausgetrickst.

Entsprechend sorgte ein Statement von Branchen-Insider Tom Henderson bei der Battlefield-Community für Nervosität, demzufolge SBMM auch in Battlefield 6 zum Einsatz kommen soll. In einem Video erklärt Henderson nun, warum die Sorgen weitgehend unberechtigt sein sollen.

Was SBMM (kurz für »Skill-Based Matchmaking«) überhaupt genau ist und warum es vor allem in der CoD-Community so scharf diskutiert wird, fassen wir hier für euch zusammen:

»Ja, Battlefield 6 wird SBMM haben, aber das System wird nicht zwangsläufig so schlecht werden, wie viele Leute es aktuell dastehen lassen«, so Henderson in seinem Video auf Youtube. Zur Begründung nennt Henderson im Wesentlichen drei Punkte:

  • SBMM wird nicht wie in CoD MW bzw. Warzone gehandhabt.
  • Ein neues SBMM-Patent von EA priorisiert die Verbindung.
  • BF6 bietet auch Custom Server ganz ohne SBMM.

Wie zuverlässig sind diese Prognosen? Aktuell lassen sich die Aussagen des Leakers nicht prüfen oder bestätigen. Infos aus solchen inoffiziellen Quellen sind deshalb stets mit Vorsicht zu genießen. Ob EA sein Patent tatsächlich für BF6 umsetzt, ist bisher nicht bekannt.

Wer ist der Leaker?
Tom Henderson ist besser bekannt unter dem Pseudonym LongSensationYT und verfügt erwiesenermaßen über Insider-Quellen in der Entwicklerszene. Er erlangte vor allem Bekanntheit unter CoD-Fans, weil er den Namen und das Setting von Modern Warfare korrekt prognostiziert und lange vor Release von Warzone eine Free2Play-Battle-Royale-Auskopplung vorausgesagt hatte.

Wie BF6 es besser machen soll

Laut Henderson wird Battlefield 6 auch von Spielern betriebene Custom Server bieten, wo entsprechend gar kein SBMM möglich ist. Das System komme nur für Spieler zum Einsatz, die über offizielle Lobbys bzw. via Matchmaking beitreten, so Henderson.

Zudem könnte ein neues SBMM-Patent von EA laut Henderson bereits in BF6 zum Einsatz kommen. Das System berücksichtige in erster Linie die Verbindung, sodass ein guter Ping stets Priorität vor dem Skill des Spielers hat - und sei allein damit dem SBMM in Warzone überlegen.

Ist EAs Patent die Lösung?

Das Patent besagt, dass in dieser Form von SBMM nicht der Skill des Einzelnen, sondern der ganzen Lobby ausbalanciert wird. Das funktioniert so:

  1. Spieler mit passender Verbindungsqualität werden gematcht.
  2. Ein komplexer Algorithmus simuliert in Sekunden ein Match.
  3. Faktoren dabei sind Verhalten, K/D, Erfahrung, etc. aller Spieler.
  4. Läuft das Match einseitig oder unfair, wird die Lobby gemischt.
  5. Erst wenn ein faires Match simuliert wurde, startet die Runde.

Die Vorteile dieses System liegen auf der Hand: Einerseits bleibt der Ping der primäre Faktor und die Verbindungsqualität leidet nicht. Andererseits treffen dadurch Spieler mit unterschiedlichem Skill-Niveau aufeinander. Das beschriebene SBMM-System versucht, hier ein insgesamt möglichst ausgeglichenes Match zu gewährleisten.

Ob es wirklich so kommt, werden wir wohl erst Ende 2021 erfahren, wenn der Shooter erscheint.

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Ein neues Gerücht zu Battlefield 6 ist aufgetaucht und könnte dem Shooter von DICE/EA eine spannende Funktion zurückbringen.

Derzeit gibt es nicht viele Informationen zu Battlefield 6, außer dass es für PC, PS5 und Xbox Series X erscheinen wird. Das haltet aber Leaker nicht davon ab, Gerüchte in die Welt zu setzen. Eine neue Battlefield 6-Theorie lässt Spieler der Shooter-Serie hoffen, dass ein beliebtes Feature zurückkommt, dass man auch aus BF3, BF4 und Battlefield Hardline kennt.

Die Rede ist natürlich vom Battlelog-System, dass erstmals in Battlefield 3 eingeführt wurde.

Die Funktion erwies sich schnell als großer Erfolg für die Spielerbasis des Spiels. Eine externe Website, die alles von Statistiken mit bestimmten Waffen bis hin zur Zeit in Fahrzeugen und Gesamtsiegen verfolgte, lieferte detaillierte Informationen darüber, wie jeder einzelne Battlefield- Fan in seinen Spielen auftrat. Auf der Website gab es auch einen lebendigen Forenbereich, in dem Fans der Serie über das Spiel sowie über Themen außerhalb des Themas diskutieren und diskutieren konnten.

Battlefield 6: Feiert die Battlelog-App ein Comeback?

Battlefield 4 wurde eine weniger expansive, aber dennoch nützliche In-Game-Version des Battlelog hinzugefügt, mit Battlefield 1 wurde der Battlelog zu Grabe getragen. Die Companion-App wurde bereits 2016 umbenannt, und Battlefield 5 erwähnte das Battlelog-System überhaupt nicht mehr. Der Twitter-Account für Battlelog wurde jedoch am 27. Januar 2021 ganz zufällig wieder aktiv. Ein zufälliger Retweet und ein aktueller Beitrag von der Battlelog-Seite erregten die Aufmerksamkeit langjähriger Fans, da der letzte Tweet der Seite 2014 veröffentlicht wurde.

Der Tweet selbst ist nichts Spektakuläres, da er eine zufällige Korrektur für Battlefield 3- und Battlefield 4- Erweiterungen enthält. Trotzdem lässt dieser „Weckruf“ die Spieler aufhorchen und hoffen.

Spieler diskutieren bereits, wie das Battlelog-System in Battlefield 6 wieder zum Leben erweckt werden könnte.

Da Battlefield 6 angeblich von Battlefield 3 inspiriert ist, wäre es eine gute Möglichkeit, auf den erfolgreichen Einstieg in die Serie zurückzugreifen und den Battlelog zurückzubringen. Die Rückkehr der App ist mehr als nur ein bisschen Nostalgie für Old-School-Fans. Sie könnte sich für Neulinge als nützlich und ansprechend erweisen.

Da das Twitter-Konto nach so langer Zeit wieder aktiv wird, ist es unwahrscheinlich, dass DICE es verwendet hätte, um diese zufällige Korrektur anzukündigen, wenn ein anderes Battlefield- bezogenes Social-Media-Konto ausgereicht hätte.

Natürlich ist das alles noch Fan-Theorie, die vielleicht bald zur Umsetzung kommen könnte.

Battlefield 6 befindest sich für PC, PS5 und Xbox Series X/S in Entwicklung und soll möglicherweise 2021 erscheinen.

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